"Kasperkiste" ist ein Spiel- und Kletterhäuschen in einer Baulücke der Sophienstraße in Berlin-Mitte. Das Vorbild liefert ein Spielzeug der Jahrhundertwende. In zigfacher Vergrößerung wird daraus ein Spielgerät zum Beklettern, Verstecken- Spielen und Höhlen- Bauen. „Kasperkiste“ entstand in der Zeit der Rekonstruierung der historischen Straße – Mitte der achtziger Jahre und kann durchaus als „Ausgrabung“ bezeichnet werden In der Mitte des Universums, mitten im schwarz-blau ist die Sonne. Das war schon immer so. Und wird immer so sein! In unserem Fall ist die Sonne ein kugelförmiger Fachwerkbau. Die offene Rahmenkonstruktion wird hauptsächlich aus Eichenholz Faßdauben und schicht- verleimten Lärchenholz gebildet. Die freie Konstruktion arbeitet auf den Mittelpunkt der Kugel hin. Die teilweise gelbe und blaue Färbung ist eine Lasur auf Ölbasis. Die Holzoberflächen sind auch mit Leinöl behandelt. Unsere Sonne ist bekletterbar. Wer oben sitzt, ist König. Zum einfacheren Beklettern und aus Fallschutzgründen, ist im Innern der Sonnenkugel ein Seilnetz gespannt. Die "Sonne" ist fest installiert. Die umliegenden Kugeln sind die "Planeten" und kreisen in freier Bahn. Ihr Platz wird im Spiel bestimmt. Der blau- schwarze Untergrund ist ein Recyclingmaterial aus Gummi. Dieser setzt den "Planeten" einen geringen Rollwiderstand entgegen und schohnt das Material. Als Alternative zu Gummi ist Sand auch eine schöne Gründung. Verlangsamt die Bewegung und es fällt sich weicher! Das Bauprinzip-Welle lehnt sich im Prinzip an die Gestaltung der Erdschichten in der Natur an. Unter extrem hohen Druck der Presse, unter Wärme und Feuchtigkeitseinfluss, werden Buchenholzfurniere nacheinander in Form gepresst. Die Form bestimmt die Negativform. 
Dieser Platz soll Einladung sein, die Vielfalt der Klänge unterschiedlichster Naturmaterialien zu erforschen. Verschiedene Holzerarten und Metalle bilden die Symphonie. Im Spiel mit dem Material werden alle Sinne wach und gemeinsam geht es auf die Reise. Der wunderbare Landschaftspark der Buga in Cottbus bildet die schöne Umgebung. „Litfaßsäule“ ist ein Objekt für die Installierung einer Dia- Bildbetrachtungsanlage. Die „Litfaßsäule“ kann Drinnen oder Draußen aufgestellt werden. Mehrere Diaprojektoren finden im Innenraum Platz. Die Projektion erfolgt von Innen nach Außen auf vorbereitete Projektionsflächen. Der Korpus der „Litfaßsäule“ besteht aus zwölf Pfosten, die im Abstand von ungefähr 20 cm im Kreis stehen. Die Füllungen sind ebenfalls aus Vollholz. In den Füllungen sind die Bohrungen für die Objektive der Diabetrachter. Dahinter sind die Ständer für die Geräte und genug Platz für eine Person- zum Wechseln der Dias. Oben und Unten schließt die Säule mit Dampf- gebogenen Ringen ab. Füllungen, Pfosten und Ringe sind aus Eiche. Die Oberfläche der Holzteile ist geschliffen und geölt. Über dem oberen Ring ist das „Lichtdach“, über dem sich das eigentliche Dach anschließt. Die Dachhaut der „Litfaßsäule“ besteht aus einem Kupferblech. Mit Patina wird es türkis- grün. Optik: Handelsübliche Diabetrachter werden zusätzlich von Außen mit einer vernickelten Messingrosette versehen. Beleuchtung: Neon für Feuchträume. Maße: Durchmesser des Korpus: 1,1 m; Höhe- gesamt: 2,63 m; Traufhöhe: 2,27 m. Wie eine große, versunkene Kugel liegt sie da in der Erde. Wie lange schon? Oder „treibt“ sie auf dem großen Meer? „Kletterkalotte“ kann Höhle sein und ist ein Berg. Der Übergang vom Spielsand zum Rasen wird durch Mosaikpflaster gebildet. Die Pflasterung zieht sich bis ins Innere der Mulde. Innen ist wieder weicher Spielsand. „Kletterkalotte“ ist ein Spielgerät aus Dampf- gebogenem Eichenholz. Die Oberfläche der Bohlen ist geschliffen und geölt. Die massiven Holzsprossen enden im Erdreich und sind verankert. „Wackelschafe“ sind bewegliche Sitz- oder Spielelemente aus Vollholz. Für einen Landschaftspark oder den Spielplatz ein schönes, archaisches Zeichen. Die Körper der wackelnden Schafe sind aus dem halbem Stamm der Pappel geschnitten. Der Kern bleibt draußen, um etwaiges Reißen des Grundkörpers im Laufe der Zeit zu vermeiden. Der Grundkörpers des „Wackelschafes“ ist mit der Kettensäge herausgeschnitten. Dieser grobe Schnitt bildet die Oberfläche- wie ein Fell. Unter Einwirkung von Sonne und Regen treten die Höhen und Tiefen der Oberflächenstruktur deutlicher hervor, so dass die Wirkung von Weichheit und „Lebendigkeit“ des Schafes sich verstärkt. Durch Beklettern und Sitzen erhält das weiche Holz der Pappel seinen letzten Schliff. Der Grundkörper ist so erhöht, dass Eindringen von Bodenfeuchtigkeit und somit Fäulnis ausgeschlossen ist. Das „Wackelschaf“ steht auf  vier, Edelstahlbeinen und ist so montiert, dass das Schaf bei Anstoß oder einseitiger Belastung wackelt. Die „Beine“ sind mit Gummilagern, dem Körper und dem Unterbau so verschraubt, dass sie nicht zugänglich sind. Die vulkanisierten Gummi-Metall-Verbindungen sind extra für dieses Objekt entwickelt worden. Der Stahlmantel bietet den Schutz gegen Zerstörung. Der Neigungswinkel ist durch einen weichen Anschlag begrenzt. Quetschgefahr ist ausgeschlossen. Für das Aufstellen des Schafes im losen Erdreich oder im Kies gibt es eine entsprechende Tiefenverankerung. Oder die unteren Gummilager werden auf ein einfaches Betonfundament aufgeschraubt. Die Ohren des Schafes sind aus Seilschlaufen gefertigt, gut zum Festhalten. Diese Schlaufen sind aus Polypropylen, Hanf oder Hanfummanteltem Edelstahlseil (Herkulesseil). Herkulesseil ist besonders haltbar. Das „Wackelschaf“ hat ein Sicherheitzertifikat nach der Norm; EN 1176-6. Die kubischen Formen der vier Stützen des Pavillons sind mit der Motorsäge aus Robinienstämmen herausgeschnitten, immer der Wuchsform des Stammes nach. Der Plan für die endgültige Dachkonstruktion entstand bei der Arbeit im Wald. Die Zimmerleute nennen diese Konstruktion Hänge- oder Sprengwerk. Ein Regenschirm auf den Kopf gestellt. Schmale Fichtenbretter bilden die Dachhaut. Es ist ein luftiges und dennoch beschirmendes Gefühl, im Innenraum des Pavillons zu sein. Lädt ein zum Verweilen und Lagern im Schatten. Die Zartheit, fast Zerbrechlichkeit, der Erscheinung des Pavillons wird durch diagonal gespannte Stahlseile zwischen den Stützen aufgehoben. Die Formfamilie der Bogenbänke entsteht aus der Entwicklung der Technologie, Vollholz unter Dampf biegen zu können. Die Vielzahl der möglichen Bögen im Holz, die Verschiedenheit durch Kombination der einzelnen Bogenelemente miteinander und die unterschiedlichen Kombinationsmöglichkeiten mit Vollholz oder anderen Materialien; Bänke mit oder ohne Sockel, mit Lehnen oder ohne, starr oder beweglich. So   entstehen weitere, sehr verschiedene Familienmitglieder. Sitzlandschaft für 1-12 Personen. Viele Varianten des Aufstellens im Raum sind möglich. Ganz nach Wunsch wird die Zweisamkeit eng oder die Begegnung am Rand und »beiläufig« sein. Das System ist so erweiterbar, daß sogar Schulklassen Platz finden (grünes Klassenzimmer). Bäume und Rankpflanzen, Sonnenblumen oder Himbeeren –Neupflanzungen im öffentlichen Raum brauchen besonderen Schutz. Die hier vorgestellte Holzkonstruktion kann diese Aufgabe übernehmen. Die Grundform des Diabolo wird mit zwölf Rundstäben aus Lärchenholz und zwei Holzringen aus wasserfestem Sperrholz gebildet. Durch schräge Bohrungen in die Ringe werden die Rundstäbe in dem gewünschtem Winkel fixiert. Es entsteht eine Taillierung des ursprünglich zylindrischen Körpers. Die entstehende Form der Sattelfläche gab dem Ding seinen Namen. Die Veränderung der Grundelemente unterer Ring, oberer Ring und Rundstäbe führt zu entsprechenden Formveränderungen, die sich der gewünschten Nutzung anpasst. So bestimmt beispielsweise die Anzahl der Stäbe die Stabilität des Diabolo. Die Ringe bis zum geschlossenen Kreis zu verbreitern heißt, Plattformen zu schaffen, die als Sitzkante oder als Dach dienen können. Die Verwendung des „Diabolo“ als Gestänge für Rankenpflanzen, Schutzzaun für frische Pflanzungen, „Laube“ oder „Teehäuschen“ in einem Landschaftspark ist wirklich vielseitig. Diabolo- unbepflanzt kann auch ein prima Klettergerüst für Kinder sein. Ein Fass fliegt an die Wand. Zerschellt in hundert Einzelteile. Das ist der Moment. „Molle“ ist eine Materialcollage aus den Teilen eines alten Saftfässes der Marmeladenfabrik Angermünde. Die Eichenholz-Dauben, die Böden und Eisenringe sind direkt auf die Wand der gastronomischen Einrichtung montiert. Der Auftrag war, in einen der Kammermusiksäle der Musikhochschule „Hans Eisler“ die Rückwand für die Bühne zu gestalten. Dieser Raum ist fensterlos. Eine schwierige Aufgabe, ohne Tageslicht. Ein lichtdurchlässiges Gitter aus Sperrholzstreifen erschien die richtige Lösung. „zwischen den Zeilen“ klemmen Eichenklötzchen. Die unterschiedlichen Höhen der Klötzer bilden ein Relief. Die Hinterleuchtung macht das Relief sichtbar. „Nur auf die Beleuchtung kommt es an.“ (B.Brecht) Das caroussel-Theater-Berlin veranstaltet eine Ausstellung zum Thema "Kinderwelten". Eigens dafür entstanden "Tisch und Stuhl". Die Proportionalität für Riesen läßt die Perspektive des "Zwergs" erahnen. So können "Gewachsene" auch mal Klimmzüge an der Tischkante machen. Für eine Kita in Berlin Neukölln entstand ein Blätterhaufen, gemütlich und schön. Ein Blatt hats auch in die Stube geweht... zum Sitzen, für die ruhigen Momente im Spiel, zum Vorlesen, zum Erzählen. Draußen ein Dach, eine Höhle, ein Rückzug in die Burg. Für die Kinder sind die überdimensionalen Blätter zum Klettern und Höhlen bauen da. Wie die Käfer kriechen sie drunter und drüber. Oder sind es Boote? Das ist dem Spiel überlassen. In Bootsbautechnik (Holz dämpfen und biegen) ist Ahornholz für drinnen und Robinie für draußen verwendet. Der Form des gebogenen und  geschrumpften Blattes ist nachgespürt. Eine Trennwand aus Luftblasen, nach oben perlende Luftblasen die nicht im Wasser entstehen, sondern von Holz umschlossen sind. Die bizarre Maserung des Kastanienholzes assoziiert Lianen und andere Wasserpflanzen. Die Bewegung des Wassers wird sichtbar. Eingelassenes Klar-Glas und leuchtend, farbige Bucker lassen freundliche Gase aus der Erde ins Wasser strömen. Von unten nach oben . Vom Dunkeln ins Licht. Die Verbindung ist wieder hergestellt. Die Holzwand wurde von der Direktion der Naturtherme-Templin in Auftrag gegeben. Die Besucher der Sauna und des Schwimmbades haben ihre Freude daran. Der „Bücherwurm“ markiert den Weg von der Erwachsenen-Bibliothek in die Kinder-Bibliothek, vom oberen Flur, durchs Treppenhaus, ins Untergeschoss des Hauses. Der Wurm „geht“ durch Glas und Wände wie nichts. Unten angekommen,  breiten sich der majestätische Kopf und die Krallenpranken aus. Der große Drachen ist rot.  Zwei kleine, junge Drachen schweben im vorderen Teil des Flures, wie zur Begrüßung. Sie sind noch grün –nicht nur hinter den Ohren. Doch an manchen Stellen blitzt schon das  Rot der großen Drachenmama durch. Der „Bücherdrachen“ ist aus dünnen Pappelholz- Scheiben, verschiedenen Durchmessers auf der Drehbank entstanden. Die Farbe ist beim Drehen aufgebracht. In Farbgebung und Wahl des Materials erinnert der Drachen an asiatische Spielzeuge. z Xylophon aus Lindenholzplatten Die Buntstifte in einer Kasseler Schule, zwei Stiftebündel als Torwächter, viele weitere, mit Querbohlen kombiniert als Palisadenwand Gisbert Baarmann mit drei seiner Kinder
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Fax  0049/ 039882 - 49055
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gisbertbaarmann@web.de Der »Sägefuchs«

Im Bereich der Uckermark, bis nach Nord - Berlin ist es möglich unser mobiles Sägewerk für Lohnschnittzwecke vor Ort (mit Sägeführer) zu mieten. Tagesleistung ca. 5 - 8 Festmeter, pro Festmeter ab 44,- EUR mit Elektromotor, ab 55,- mit Benzinmotor (Preisliste)
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